Archive for Mai, 2007

Economics of Arts – How does taste develop?

Posted in kasinomics on Mai 31st, 2007. Tags: , , , , , .

freyBruno S. Frey is amazing – he probably published something on every single aspect of economics. Even a book on arts and economics.

On Monday I visited the Alte Nationalgalerie in Berlin. In the Impressionist section an explanation said that the artists turned to a less detailed style when photography became available as a means of making detailed portraits. In other words: when cameras could reproduce reality more accurately than painters, painters resolved to the “inaccurate” style of impressionism. Would that have happened also if photography had not been invented? Is the development of arts really only a matter of beauty and taste?

The recent high-prized auctions of Modern Art show that Economics play a much larger role than often anticipitated by the public. Currently a lot of people want to buy art as investment. It seems that not many classic paintings are available for this kind of investment – so suddenly modern art becomes attractive as a holder of immense value. Have all these investors suddenly developed a taste for Modern Art? Probably not.

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Neugliederung der Uni Bayreuth

Posted in kasinomics on Mai 31st, 2007. Tags: , , , , .

Eigentlich müsste man die Fakultäten der Uni Bayreuth neu gliedern, vielleicht anstelle der sechs (oder sind es sieben?) Fakultäten auf drei Fakultäten reduzieren? Eine School for Social Sciences, eine School for Natural Sciences und eine School for Engineering and Computer Science. Das würde auch der zunehmenden Interdisziplinaritäten gerechter. Aber da werden die Professoren nicht mitmachen, oft wird ja das Dekanat noch vor dem Ruhestand als kleines Bonbon verschenkt. Besser wäre es, festangestellte Dekane einzusetzen, die sich nur um den Verwaltungskram kümmern müssen. Die Professoren sollen sich lieber um die Lehre kümmern.

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Funky Neukölln – Hauptstadt of Fashion and Money

Posted in kasi-blog on Mai 28th, 2007. Tags: , , .

Berlin-Neukölln ist für Schäuble ein Slum. Ich glaube das nicht, ich glaube, Berlin-Neukölln wird zum nächsten Modeparadies – Neukölln Fashion City.

Klar gibt es auch Schmuddel in Neukölln, aber in der U-Bahn und auf den Strassen sieht man auch viel Designerkluft und frische Mode. Gestern habe ich zwei Mädels gesehen im typischen Neuköllner Look. Beide in Baggypants, die eine mit einem pinken und einem gelben Converse-Treter sowie passenden T-Shirts, die andere unter den Baggypants Stretch-Leggings. In London dagegen herrscht Tristesse – überall nur lange Stiefel und Designerjeans.

In Neukölln stehen mehr teuere Autos rum als man denken könnte – und die gehören nicht nur den Drogendealern aus der Hasenheide. Hier in Neukölln gibt es eine blühende Schattenwirtschaft, die enorme Vermögen in den stillen Hinterhöfen ansammeln lässt. Viele Familien von Immigranten leben schon seit Jahren hier, haben sich ihre kleinen Geschäfte und ihren treuen Kundenstamm aufgebaut. Der Bäcker und Gemüsehändler um die Ecke sind das beste Beispiel für wirtschaftliche Synergien – beim Bäcker gibt es Erdbeerkuchen und beim Gemüsehändler belegte Brote.

Ich glaube, Berlin-Neukölln wird mal so glitzern wie jetzt Friedrichshain oder Prenzlauer Berg. Dort gibt es ja schon fast keine normalen Wohnungen mehr zu mieten, das heißt alle vernünftigen Leute ziehen da weg. Weil dann die Viertel aber nicht mehr in sind, ziehen die Yuppies den Vernünftigen nach Neukölln hinterher. Ob die Yuppies aber die alteingesessenen Familien in Neukölln ablösen können, möchte ich aber bezweifeln. Für alle anderen ist es hier nett – niedrige Preise, viele Parks, viel Kultur, gute Anbindung überall hin und eine kulinarische Vielfalt jenseits von Döner. Am Hermannplatz gibt es das beste Thai-Food der Stadt, frisch wie direkt aus Bangkok.

Und auch der Berliner Tempelhof-Flughafen bleibt garantiert. Keine Stadt der Welt kann sich leisten, einen Innenstadt-Flughafen einzumotten. Auch wenn Wowi dem Großflughafen sein Wort gegeben hat, in Tempelhof werden bald die Privatjets von Abramowitsch, Gates und Beckham landen, damit sich deren Besitzer um eine Parterre-Wohnung an der Karl-Marx-Strasse prügeln können. Ja, so cool wird es hier sein.

Wedding als neuer Szenebezirk? Glaube ich nicht dran. Eher als Kurort. Eine Freundin von mir teilte mal die Berliner Bezirke nach hell-dunkel und cool-uncool ein. Friedrichshain und Prenzlauer Berg waren hell-cool, Lichtenberg und Treptow waren hell-uncool, Wedding war dunkel-uncool und Kreuzberg bzw. Neukölln waren dunkel-cool. Neukölln, so cool und dunkel wie ein Diamant auf schwarzem Samt.

Update: Die Freundin hat sich beschwert, sie wurde falsch zitiert. Nicht cool-uncool, sondern bunt-grau.

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Wo bleibt das Geld der Bayreuther Studenten?

Posted in kasi-blog on Mai 28th, 2007. Tags: , , , .

Gut, man muß es den Studiengebührenbefürwortern lassen – die Studenten kümmern sich darum, wo Ihr Geld bleibt. Der Studentische Konvent der Uni Bayreuth führt seit einigen Wochen eine Aktion durch, die mehr Transparenz bei der Verteilung der Studiengebühren erreichen will. In einem Eckpunktepapier fordern sie, dass das Geld nicht für zu hohe Verwaltungskosten, für den Erhalt des Status Quo, nicht für Sondertöpfe, nicht für die Kosten der Umsetzung des Bologna-Prozesses eingesetzt wird, sondern wirklich eine Verbesserung der Lehre erzielt.

Inbesondere monieren sie Intransparenz und mangelnden Informationsfluss durch die Hochschulleitung. Der Präsident der Uni Bayreuth, Prof. Dr. Helmut Ruppert hat auf die Kritik reagiert und unter anderem vorgeschlagen, dass die Verteilung der Mittel ins Internet gestellt würde. Bisher ist aber noch nichts zu finden, noch nicht mal eine grobe Aufteilung auf die einzelnen Fakultäten.

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Zehn Möglichkeiten, wie man ohne großen personellen Aufwand und ohne viele Kosten das Studienangebot von P&E verbessern kann

Posted in kasi-blog on Mai 27th, 2007. Tags: , , , , , .

Schon vor einiger Zeit habe ich über mein Studium Philosophy & Economics geschrieben, damals auch aus dem Frust heraus, dass viele Ideen, die wir als Studenten vorgebracht haben, immer wieder aufgeschoben worden sind und wir auf eine unbestimmte Zeit vertröstet worden sind.

Weil auch bei Wikipedia der Eintrag von P&E diese Kritik aufgenommen hat, habe ich mir gedacht, dass ich nochmal meine Verbesserungsideen aufschreibe und in der StudiVZ-Gruppe zu P&E poste.

Mittlerweile ist dort eine rege Diskussion darüber entbrannt, was man verbessern könnte und darüber freue ich, weil das sicherlich dazu beitragen wird, das Studienangebot zu verbessern. Mir geht es nicht darum, die Leistungen der Profs oder der Studis in Mißkredit zu bringen, ich glaube, da wird sehr viel Gutes in Bayreuth gemacht. Aber Kritik muß im Studiengang angesprochen werden, sonst kann sich ein Studiengang nicht weiterentwickeln. Read on, my friend »

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Die Palmerston-Connection

Posted in kasi-blog on Mai 27th, 2007. Tags: , , .

Die Palmerston Group ist nicht nur ein angesehenes Investmentbüro in New Jersey, sondern gleichzeitig auch der Name eines ganz besonderen Zusammenschluss von europäischen Regionen, die um die Ostsee angesiedelt sind.

Der Name der Gruppe kommt von der Avenue Palmerston in Brüssel in der eine Vielzahl dieser Regionen ihren Sitz haben. Der britische Premierminister Lord Palmerston hatte sich 1830 sehr für die Unabhängigkeit von Belgien eingesetzt – die Palmerston Group setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Regionen an der Ostsee gewahrt werden.

Mehr hoffe ich bei einem Besuch in Brüssel im Juni herauszufinden, die Erkenntnisse werden sich dann im Lobbyismus Wiki wiederfinden.

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ABC des PR

Posted in kasi-blog on Mai 26th, 2007. Tags: , , .

Klaus Kocks – der Name ist Programm. Nein, das war jetzt gemein. Obwohl sich viele über ihn aufregen, fangen wir mal mit den netten Sachen an. Klaus Kocks hat einen Schnauzbart, der ihm gut steht. Er kennt viele Witze. Er ist angemessen gekleidet. Er ist Geisteswissenschaftler sehr geistreich. Und er hat sich nach Bayreuth getraut, um vor meinem Kommilitonen einen Gastvortrag über die Kunst der öffentlichen Lüge zu halten.

Dort gab es ein Seminar zu moralischer Kommunikation, Klaus Kocks war das “Gegen-Programm”. Demnächst steht ein Seminar in Good Governance auf dem Plan, da wird dann Machiavelli eingeladen. Obwohl der wahrscheinlich ähnlich mißverstanden wird wie Herr Kocks. Read on, my friend »

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Neue Bloggerwerbeagentur names AdImmersion

Posted in echologist on Mai 26th, 2007. Tags: , .

Ein neuer Beitrag für meine Werbesammlung: Neues Schweizer Affiliate-Marketing Programm names AdImmersion, ausführliche Kritik gibt’s bei Ralf, Steini und Karsten.

Wenn man das Wort etwas undeutlich ausspricht, erhält man EdImmerSchön – da kann sich jemand freuen. Schön ist auch diese Grafik, die ich für den Preis der schönsten, nichtssagenden Webgrafik nominieren möchte.

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Blogger-Gewerkschaft – Sinn oder Unsinn?

Posted in kasi-blog on Mai 26th, 2007. Tags: , , , .

Helmut Merschmann hat in seinem Spiegel-Online-Artikel über Abmahnungen am Schluss folgenden Satz gebracht:

Darüber hinaus gerät die Blogger-Szene unter wirtschaftlichen Druck. Denn die Summen, die in den Unterlassungserklärungen gefordert werden, sind für einen Privatblogger sicherlich kein Pappenstiel: Zwischen 5000 und 20.000 Euro gefordertes Bußgeld ist keine Seltenheit. Angesichts solcher Zahlen wird es sich mancher zweimal überlegen, einen etwas zugespitzten Wortbeitrag zu lancieren beziehungsweise im Blog stehen zu lassen. Schon die Gerichtskosten würden zwischen 2000 und 10.000 Euro bewegen. Das sprengt so manche Portokasse. Abhilfe will ein derzeit in Gründung befindlicher Interessenverband der Blogger schaffen, der dann, ganz ähnlich einer Gewerkschaft, Rechtsschutz übernimmt.

Der Artikel ist ganz gut, es werden (natürlich) Udo Vetter vom Lawblog und Marcel Bartels von mein Parteibuch erwähnt, die sich wahrscheinlich bei Abmahnungen über Bloggern am meisten auskennen. Read on, my friend »

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The amazing supermarkets

Posted in kasinomics on Mai 25th, 2007. Tags: , , , .

My friend Jörn works at a supermarket. This post is dedicated to him and his hard work. For your night shifts as an inspiration (Via Urbandesire and Beetlebum):

I have a great supermarket around the corner. When I pay there with card instead of cash, instead of saying the supermarkets name, it says House Lime Tree Leaf. And it has a great meat lady at the butcher’s shop.

The other day I was buying chicken meat – and the meat lady plunged her fingers into the bowl with chicken filet. Without plastic gloves, so to speak. Fingers met meat. Yummy.

The next day, I ordered salami. This time, she had plastic gloves on. “50 gramm, please”. On the scales she put 75 gramms using her hand with the plastic glove. “Leave it or take one off”, she asked. I said “Please take one slice off” – and she did, using her bare other hand. Cheers to the next salami customer. Read on, my friend »

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UK Telekom: wireless money printing

Posted in kasinomics on Mai 25th, 2007. Tags: , .

The Deutsche Telekom has some problems. I haven’t had anything to do with them for years, but at Glasgow Airport I encountered how Telekom works. I needed to go online to arrange my travels in England and the only option available was 60min wireless Internet for 5 British Pounds.

Since I only needed to check emails, I went online and immediately offline. Two hours later I returned, but the access was denied – apparently because the 60mins were all used up. I looked through the FAQ. At their very end I found that in order to sign off, you need to type in “Log off” in your browser. Needless to say that this was never mentioned when signing on, it was never mentioned when receiving the bill. In fact, once you are signed on, it is impossible to get to the page where this helpful hint could have been found. 5 Minutes of Internet for 5 quids – I think these were probably the most expensive emails I have sent in my whole life.

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Umfrageergebnis fertig – jetzt kommt das Regionallobbyismuskompendium (plus ein paar Worte zur Debatte beim INSM-Blog)

Posted in kasi-blog on Mai 25th, 2007. Tags: , , , , , .

Vor einigen Tagen habe ich die Umfrage zu den Regionalbüros in mein Lobbyismus-Wiki gestellt.

Dennoch bleiben noch viele offene Fragen, die ich gern in einem späteren Schritt klären möchte:

  • Welchen Einfluss hat die verfassungsrechtliche Stellung der Regionen in den EU-Mitgliedsländern auf die Lobbyarbeit vor Ort?
  • Wie stark sind die Regionalbüros mit den Unternehmensvertretern in Brüssel vernetzt?
  • Welche Kooperationen gibt es unter den Regionalbüros?

Langfristig fände ich es spannend, ein kleines Kompendium zum Regionallobbyismus herauszugeben – mal sehen, ob sich dafür ein Geldgeber finden lässt. Ich glaube, dass die Bedeutung der Interessensvertretung durch die europäischen Regionen noch sehr unterschätzt wird – zu sehr wird sich auf die Interessensvertretung von Unternehmen konzentriert.

Sowohl bei Public-Affairs-Agenturen als auch bei Lobbyismus-Kritikern wird nicht die entscheidende Schnittstellenfunktion der Regionalbüros verstanden, die zwischen Parlament, Interessensgruppen und Ministerrat vermitteln können. Read on, my friend »

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Freundliche Bahn

Posted in kasi-blog on Mai 25th, 2007. Tags: , , , , .

Ich weiß nicht, ob es am Börsengang liegt und die Mitarbeiter sich richtig ins Zeug legen, aber bei meinen letzten Bahnfahrten war die Deutsche Bahn wirklich gut, kompetent und hilfsbereit. Gestern war es mal wieder so weit: im Regionalexpress von Neustrelitz nach Berlin saß eine ältere Frau, die sehr verwirrt war.

Allen Mitfahrenden erzählte sie laut, dass Ihr Sohn in Oranienburg einsteigen würde, um mit ihr zum Hbf zu fahren. Als der dann aber dort nicht erschien, war sie sehr unruhig. Der Schaffner beruhigte sie, ließ den Sohn im Zug aufrufen, rief im Berliner Hauptbahnhof an und bestellte einen Mitarbeiter dorthin, der ihr dort helfen würde, und rief zum Schluss beim Sohn auf dem Handy an. Es stellte sich heraus, dass der schon an der nächsten Haltestelle am Gesundbrunnen warten würde und dann zusteigen würde. Damit war die Frau sichtlich beruhigt – und die Mitfahrer auch.

Vielleicht müsste man in den Bahn-Blogs auch solche positiven Vorfälle öfters mal aufgreifen.

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Scotland, England, Russia and money

Posted in kasi-blog on Mai 18th, 2007. Tags: , , , , , , , , , .

In one hour I am on the way to Scotland and England – first a visit to St. Andrews, then traveling around the Highlands, flying to Luton, visit to Cambridge and LSE. I need to visit the universities because I want to make a final decision for my studies (see previous articles here and here).

Harvard will be difficult to finance. I am glad that there are companies like the Career Concept AG with their “Bildungsfonds” – a loan that is paid back as a percentage of the income. The Bildungsfond would cover a part of the loans, but still there is a gap for the financing. Read on, my friend »

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Frage an SchülerVZ: Wie gruschel ich mich zum Klassensprecher?

Posted in kasi-blog on Mai 16th, 2007. Tags: , , , , .

Sag mal, Oliver, wie werden denn jetzt die pinken Klebezettel zur Bildungsministerin Schavan gebracht? Ich bin da noch etwas skeptisch. Geht es wirklich darum, bildungspolitisch etwas zu verändern? Oder ist das doch nur ein Marketing-Gag? Wieviele Praktikanten sitzen jetzt eigentlich in Berlin im neuen Büro und tippen die Vorschläge der Schüler in bunte Excel-Listen? Read on, my friend »

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Can markets calculate their own failure?

Posted in kasinomics on Mai 16th, 2007. Tags: , , , , .

Anybody reading Business Journals or Economist has heard about subprimes. Subprimes are loans given to people with higher risk of credit failure. Subprimes are mortgages or credits sold at prices higher than normal credit loans.

Because of increasing prices for property in the US, houses became higher assets and even subprime credit taker could bargain for lower interest rates, which resulted in two things: it increased the number of credit takers and increase the prices of property in the US (because more people would improve their property). If increasing demand would have been met by a more rigid supply, interest rates would have gone again, but with the capital market expanding into even riskier zones, the demand for subprime mortgages were easily met by the capital market. Read on, my friend »

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Der Vater im Radio

Posted in kasi-blog on Mai 16th, 2007. Tags: , , , .

Mein Papa ist ein Radio-Star – mit seinem Blog wurde er vom Oldie-Star-Sender interviewt und erzählt ein bißchen übers Regionalbloggen.

Gewünscht hat er sich Deep Purple und Black Night. Schönes Lied.

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Regional Lobbyism

Posted in kasi-blog on Mai 9th, 2007. Tags: , , , .

Last night, I finally finished calculating a survey on Regional Lobbyism. I conducted the survey in January 2006 in Brussels during an internship at the Bavarian Representation in Brussels. But then the exams in Bayreuth, the writing of my Bachelor-Thesis, followed by the travels to the US and then working in Berlin.

Even if I got only one fourth of the regional offices in Brussels to reply to my survey, the results are a very interesting start for further research. For instance, it is interesting to that for the regions the European Parliament and the European Commission are both very important for their lobbywork, but not the Council as such. If they have to deal with the council, they often go through their permanent representation. Read on, my friend »

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Stromberg und StudiVZ

Posted in echologist on Mai 5th, 2007. Tags: , , .

StudiVZ hat sogenannte Botschafter des Tages, meistens Campus-Captains, die ihre Gedanken über die Welt auf der Startseite präsentieren dürfen. Zur Zeit ist dies ein gewisser Andrej, der folgendes beisteuerte:

Es kommt auch auf die Verpackung an. Wein reift doch auch im Fass und nicht in der Mülltonne.

Wer mal einen Winzer fragt, der weiß: Wein reift nicht nur im Fass, sondern auch in der Flasche oder aber in grossen Stahltanks oder Kunststoffbehältern. Read on, my friend »

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Erobert das Hochhaus

Posted in kasi-blog on Mai 5th, 2007. Tags: , , .


In Bremen gibt es Hochhäuser, die nicht mehr lange stehen werden, sondern im Herbst 2007 abgerissen werden. Eine Gruppe junger “Sproutbauer” und “Sproutbräuten” – Studenten aus Bremen – haben einen dieser Gebäudekomplexe erobert und den Sproutbau gegründet. Sieben Etagen, mehrere Hundert Quadratmeter, einen Monat lang bewohnen, kulturisieren, erobern, entfremden, ausprobieren. Read on, my friend »

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