Google, StudiVZ, SchülerVZ

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6 Responses to “Google, StudiVZ, SchülerVZ”

  1. Kritik. Says:

    Jo also fassen wir mal zusammen.
    Erst erheben die Blogger den Anspruch über Moral bestimmen zu können und schreien Skandal wegen der Dariani Einladung, den Klo Videos usw. und angeblichen Stalker Gruppen. Sind sich ganz sicher das die Tage von StudiVZ gezählt sind.
    Dann kommen die Sicherheitslücken, da sind sich die Blogger ganz sicher das so eine gefrickelte Seite bald den Geist aufgibt, wie kann man auch so einen Mist programmieren. Sind sich ganz sicher das die Tage von StudiVZ gezählt sind und vor allem wer würde denn so ne Seite kaufen?
    Na gut, dann ist es Januar, StudiVZ macht plötzlich nen Millionendeal mit Holtzbrinck. Nun mutieren die Blogger plötzlich zu BWL Experten, StudiVZ wird doch nie und nimmer Profit abwerfen! Das mit der Werbung klappt doch sowieso nicht! Die von Holtzbrinck haben doch von Business viel weniger Ahnung als wir Blogger!
    Nun ist es März und StudiVZ hat eine neue AGB die z.B. Massengruscheln untersagt. Plötzlich finden die Blogger das StudiVZ, welches ihrer Ansicht nach früher zu wenig gegen gestörte User gemacht hat nun in Aktionismus verfällt und zu viel macht. Die Blogger erleben nun eine erneute Metamorphose zu Jura Experten, “Mensch diese AGBs die sind doch nicht rechtskräftig!
    Da hätten die dummen Anwälte von denen mal lieber uns Blogger befragen sollen!”
    Was lernen wir daraus? Blogger sind Universalexperten, ob Moral, Technik, BWL oder Jura, sie wissen es einfach alles besser.
    Was lernen wir noch? Im März 2007 hat StudiVZ zwischen 1.5 und 1.8 Millionen User, die (sicher nicht symphatischen Gründer) sind Milionäre und eine Konkurrenz ist nicht in Sicht.
    So kann sich die Wahrnehmung verschieben wenn man sich nur in Klein Bloggersdorf aufhält.
    Anmerkung: Der Einfacheit halber habe ich “die Blogger” geschrieben weil mir kein Blog

  2. Kritik. Says:

    Sorry, erster Post war nicht komplett, hier ist der komplette wenn er nicht gelöscht wird :)

    Jo also fassen wir mal zusammen.
    Erst erheben die Blogger den Anspruch über Moral bestimmen zu können und schreien Skandal wegen der Dariani Einladung, den Klo Videos usw. und angeblichen Stalker Gruppen. Sind sich ganz sicher das die Tage von StudiVZ gezählt sind.
    Dann kommen die Sicherheitslücken, da sind sich die Blogger ganz sicher das so eine gefrickelte Seite bald den Geist aufgibt, wie kann man auch so einen Mist programmieren. Sind sich ganz sicher das die Tage von StudiVZ gezählt sind und vor allem wer würde denn so ne Seite kaufen?
    Na gut, dann ist es Januar, StudiVZ macht plötzlich nen Millionendeal mit Holtzbrinck. Nun mutieren die Blogger plötzlich zu BWL Experten, StudiVZ wird doch nie und nimmer Profit abwerfen! Das mit der Werbung klappt doch sowieso nicht! Die von Holtzbrinck haben doch von Business viel weniger Ahnung als wir Blogger!
    Nun ist es März und StudiVZ hat eine neue AGB die z.B. Massengruscheln untersagt. Plötzlich finden die Blogger das StudiVZ, welches ihrer Ansicht nach früher zu wenig gegen gestörte User gemacht hat nun in Aktionismus verfällt und zu viel macht. Die Blogger erleben nun eine erneute Metamorphose zu Jura Experten, “Mensch diese AGBs die sind doch nicht rechtskräftig!
    Da hätten die dummen Anwälte von denen mal lieber uns Blogger befragen sollen!”
    Was lernen wir daraus? Blogger sind Universalexperten, ob Moral, Technik, BWL oder Jura, sie wissen es einfach alles besser.
    Was lernen wir noch? Im März 2007 hat StudiVZ zwischen 1.5 und 1.8 Millionen User, die (sicher nicht symphatischen Gründer) sind Milionäre und eine Konkurrenz ist nicht in Sicht.
    So kann sich die Wahrnehmung verschieben wenn man sich nur in Klein Bloggersdorf aufhält.
    Anmerkung: Der Einfacheit halber habe ich “die Blogger” geschrieben weil mir kein Blog bekannt ist das nicht beim StudiVZ Bashing mitmacht. Wenn man mir hier unzulässige Vereinfachung unterstellt dann bitte ich die Blogs von Jörg-Olaf Schäfers, Don Alphonso, Alexander Trust, Karsten Wallraff, den Law Blog, usw. zum Thema neue AGBs durchzulesen, man wird keinen Unterschied erkennen können.

  3. kasi Says:

    Hihi, Karsten Wallraff. ;-)

  4. flokru Says:

    Könnte man schon fast als Kompliment auffassen…

  5. Ralf Says:

    Kasi, warum verlinkst du so nen Quatsch? Wie ich dort schon sagte: robot.txt. Google verklagen, so n Käse. Wer nicht gespidert werden will, schreibt das in den Quellcode. Die AGB dürften sich da wohl eher auf selbstgebaute Spider beziehen, die sich nicht um robot.txt kümmern und als Schädling genutzt werden sollen.

  6. Gunar S (alien) Says:

    Ralf Spider ist Spider sie hätten es dann anderst nennen zum Beispiel Automatische Suche unter Zuhilfenahme der Verlinkung durch Nutzer ist nicht statthaft. Wo will man denn dann die Grenze ziehen wer als Infoportal mehr als 1 Mio Pageimpressions hat darf spider der mit 2 darf nicht. das ist doch der Haken an der sache so wie es jetzt da steht darfs niemand egal wie die Robot aussieht.

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