Blogger soll aufgrund seines Einsatzes gegen Rechtsextremismus von der Uni fliegen

Der Betreiber des NYBlogs hat ein Problem: er hat auf die Aktivitäten rechtsextremer Burschenschaften in Ilmenau aufmerksam gemacht und dadurch sich den Ärger des Rektors zugezogen, der ihm mit Exmatrikulation und Entzug eines Stipendiums drohte. Zurecht landete der Rektor Dr. Scharff auf dem Blog der Boocompany – denn eine solche rektale rektorale Entscheidung ist mehr als peinlich für die TU und erinnert doch sehr daran, wie in anderen Ländern unbequeme Meinung abgewürgt wurden und werden.

Via Vanity Care

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2 Responses to “Blogger soll aufgrund seines Einsatzes gegen Rechtsextremismus von der Uni fliegen”

  1. Achim Friedland Says:

    Naja, mit Kampf gegen Rechtsextremismus hat Herr S. recht wenig am Hut. Es geht ihm wohl eher um die passende Selbstdarstellung auf Kosten der TU Ilmenau, dessen StuRa und anderer…

    Meine Sicht der Dinge:
    http://blog.ahzf.de/index.php/2007/03/10/uber-die-reputation-im-web-20/

  2. PMKnecht Says:

    Wer den nyblog verfolgt merkt schnell, welches geistige Kind der Verfasser ist. Meine Güte alle Leute im Stura bzw. in der Burschenschaft als rechtsradikales braunes Gesindel zu brandmarken – gehts noch? Dann wird neben diesen ehrenrührigen Beleidigungen in eklatanter Weise geltentes Recht gebrochen. So fehlt u.a. ein echtes Impressum. Sicher kann man ihm nicht verbieten andere Meinungen konsequenz zu löschen, denn Moral und Anstand sind halt nur bedingt justiziabel, aber zum Guten Ton gehört so etwas nicht.
    Vulgär ausgedrückt sein ganzer Block ist nichts als nen Webpfurz 2.0.

    Peter

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